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Leitfaden “Plötzlich Königspaar – und nun?”

Zusammen mit einigen Königspaaren der letzten Jahre haben wir den Leitfaden “Plötzlich Königspaar – und nun?” erstellt.

Darin finden interessierte Königsanwärter alle wichtigen Informationen rund um die Königswürde.

Leitfaden “Plötzlich Königspaar – und nun?”

Lieber Interessent,

Zuerst einmal freuen wir uns von der Schützenbruderschaft St. Hubertus Amecke-Sorpesee sehr darüber, dass Sie/Du Interesse an unserer kleinen, aber feinen Liste für Könige bzw. Königspaare in unserem Dorf hast.

In dieser Liste finden Sie/Du Informationen zum Ablauf, der Organisation, der anstehenden Termine im Jahreskreis und allem anderen was, zu einem Königsjahr in Amecke dazugehört. Ehemalige amtierende Königspaare haben diese Infosammlung gemeinsam mit dem Schützenvorstand für eventuelle Anwärter auf das Königsamt erstellt. Aufgeteilt ist die Sammlung nach dem Motto „Vom Königsschuss bis zum Ausmarsch“.

Viel Freude beim Durchstöbern!

Schützenfest-Montag: Startschuss für ein unvergessliches Jahr

Nach alter Tradition beginnt der Montagmorgen um 8:00 Uhr mit einem gemütlichen Frühschoppen der Schützenbrüder in der Schützenhalle. Um 9:00 Uhr ist dann Antreten in der Schützenhalle und Abmarsch zum Vogelschießen in die Steinkuhle. Traditionell beginnt der spannende Wettkampf um die Königswürde mit den Ehrenschüssen des Hauptmanns und des scheidenden Königs.

Danach ist der Kampf, den Vogel aus dem Kasten zu holen, eröffnet. Nachdem der finale Schuss gefallen und somit der neue Schützenkönig ermittelt ist, beginnt das neue Regentenjahr. Im Anschluss an das folgende Geckschießen, wird der neue Schützenkönig feierlich an der Vogelstange in der Steinkuhle proklamiert. Hierbei wird dem König die Kordel sowie die Königskette überreicht. Gemeinsam mit dem Musikverein, der Königin, dem Schützenvorstand und den Schützenbrüdern marschiert der König dann von der Steinkuhle feierlich das erste Mal zur Schützenhalle. Nach dem Hochlebenlassen der Schützenbrüder in der Schützenhalle begibt sich das neue Königspaar auf den Speiseraum, um dort erstmal tief durchatmen zu können.

Mit dabei sind die beiden Königsoffiziere, die immer erster Ansprechpartner für das Königspaar sind, sowie weitere Vorstandsmitglieder. Gemeinsam mit dem Königspaar besprechen sie die wichtigsten Punkte des Tagesablaufs und klären, was noch zu organisieren ist. Zum Beispiel:

  • Wen beruft der König in seinen Hofstaat?
  • Wo möchte das Königspaar abgeholt werden?
  • Soll der Schützenvorstand zum Treffpunkt Getränke ordern und diese dorthin gekühlt liefern lassen?
  • Wie ist die zeitliche Abfolge des Festtages (Festzug, Königs-, Kindertanz, Essen und Sonstiges)?
  • Welche Blumenbestellung soll für die Königin und die Hofstaatsdamen getätigt werden?

In diesem Rahmen findet dann auch die Übergabe der Königinnen-Krone von der „alten“Königin an die amtierende Königin statt. Die Schützenbruderschaft hat zwei Kronen, die sich in einem roten Kosmetikkoffer befinden. Jede Königin kann frei entscheiden, welche der Kronen sie schmücken darf.

Nachdem alle Informationen weitergegeben wurden, alle Fragen beantwortet und Anregungen aufgegriffen wurden, geht es wieder in die Schützenhalle, wo das neue Königspaar ein paar schöne Stunden mit dem Schützenvolk verbringen kann. Traditionell feiert in Amecke am Montagmorgen der neue Geck ausgelassen in der Schützenhalle mit allen Gästen. Aber auch das neue Königspaar ist natürlich eingeladen und herzlich willkommen, für gute Stimmung in der Halle zu sorgen. Das Königspaar kann Montagmittags selbst entscheiden, wann es die Schützenhalle verlässt.

Das Königspaar mit Hofstaat sollte bis ca 16:00 Uhr am Treffpunkt zum Abholen für den großen Festzug bereitstehen. Die beiden Königsoffiziere werden auch rechtzeitig beim Königspaar erscheinen, um allen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dann folgt einer der aufregendsten, spannendsten und schönsten „Highlights“ des Regentenjahres. Der Festzug kommt zum Abholen des neuen Königspaares, danach marschiert der Festzug durch das Dorf. Vielleicht mit einem Augenzwinkern gesagt, „Horrido“ wird das meist gehörte Wort sein.

Nach dem feierlichen und großen Einmarsch in die Schützenhalle geht es erst einmal zum Königstisch, wo man bei kalten Getränken, Kaffee o.ä. verschnaufen kann. Nach dem Königstanz, wo zuerst das Königspaar den Festball alleine eröffnet und beim zweiten Musikstück der Hofstaat natürlich herzlich zum Mittanzen eingeladen ist, erfolgt der Kindertanz. Dazu lädt der König mit seinem Hofstaat alle „kleinen“ Festteilnehmer herzlich ein. Im Anschluss verteilt das Königspaar Süßigkeiten an die Kinder. Die süßen Naschereien besorgt das Königspaar aus dem letztem Jahr, also von Sonntag, für das neue Königspaar. Am Montag braucht der neue König also keine Leckereien für die Kinder besorgen. Um 19:00 Uhr findet dann im Speiseraum das Königspaar mit Hofstaat und den Vorstandsvorsitzenden ein Essen statt. Dieses kann das Königspaar am Vormittag aus einer kleinen, aber feinen Auswahl wählen.

Nach dem Essen holt der Musikverein das Königspaar mit seinem Hofstaat vom Abendessen ab und begleitet sie feierlich in die Schützenhalle. Jetzt wird nach Herzenslust getanzt, gefeiert, frische Luft geschnappt und natürlich auch tolle Gespräche geführt. Mit dem Ausmarsch aus der Schützenhalle um ca. 1:00 Uhr geht für das neue Schützenkönigspaar dann der erst Tag des Königsjahres zu Ende. Die Entscheidung, ob man eventuell noch zu sich nach Hause auf ein paar Eier einlädt, liegt beim Königspaar.

Wichtig: Die Getränke und Speisen muss das Königspaar nicht direkt bezahlen. Am Königstisch gibt es eine gemeinsame Getränkerechnung für das Königspaar mit Hofstaat. Der König wird an diesem Tag vom Team der Thekenmannschaft bedient, die alle Getränke des Königspaares samt Hofstaat auf eine Rechnung schreibt. Der König erhält immer wieder Einblick in die verzehrten Getränke. Er muss die Rechnung aber nicht Schützenfest-Montag bezahlen. Die Schützenbruderschaft streckt das Geld vor und schickt dem König nach Schützenfest eine Rechnung über die verzehrten Getränke. Auf dieser Rechnung gibt es auch eine Gutschrift über das Schussgeld, das der Verein jedem König zahlt. Auch die übrigen Rechnungen wie das Hofstaatsessen am Abend oder die Blumen für den Festzug erhält das Königspaar erst nach Schützenfest. Üblich ist, dass das Königspaar die Summe aller Rechnungen durch die Anzahl der Hofstaatspaare teilt und diesen Betrag von jedem Paar einsammelt.

Achso, wer darf überhaupt König werden? Der Königsanwärter muss das 18. Lebensjahr vollendet haben, er muss mindestens zwei Jahre Mitglied der Schützenbruderschaft St. Hubertus Amecke-Sorpesee sein und er benötigt eine Schützenkönigin.

Erlebnisreiches Jahr zwischen Schützenfest und Schützenfest

Im Regentenjahr als Schützenkönig in Amecke erwartet das Königspaar und den Hofstaat viele tolle, gesellige und spannende Termine.

Als Schützenkönig ist man automatisch erweitertes Mitglied im Schützenvorstand und somit bei jeder Vorstandssitzung herzlich willkommen. Und auch sonst sind das Königspaar und gegebenenfalls der Hofstaat in die Aktivitäten der Schützenbruderschaft integriert.

In einem dreijährigen Rhythmus findet an einem September-Wochenende das Stadt-, Kreis- oder Bundesschützenfest statt. Amecke besucht im Regelfall das Stadt- und Kreisschützenfest – natürlich gemeinsam mit Königspaar und Hofstaat. Ebenfalls gemeinsam mit Königspaar und Hofstaat organisiert der Vorstand alle zwei Jahre (immer in den geraden Jahren) das Kinderschützenfest. Zudem besuchen wir zusammen beispielsweise das Frühjahrskonzert unserer Festmusik aus Affeln und drei Schützenfeste im Umkreis.

Bei kirchlichen Festen wie Patronatsfest, Volkstrauertag, Ostern oder Fronleichnam, die der Schützenverein begleitet, ist der König immer in den Reihen der Schützen integriert. Hier trägt er die kleine Königskette.

Zwei bis drei Monate vor dem neuen Schützenfest laufen dann die Vorbereitungen für das Königspaar an.

  • Natürlich brauchen König und Königin auch eine Plakette, um sich an der Königskette zu verewigen. Die Gestaltung ist dem Königspaar überlassen.
  • Das Grußwort für die Zeitung sollte ca. 10 Wochen vor dem Schützenfest verfasst werden.
  • Die Süßigkeiten, die nach dem Kindertanz verteilt werden, müssen bestellt oder gekauft werden. Da die Süßigkeiten für den Sonntag und Montag benötigt werden, wäre ein Anzahl von 900 – 1000 Teilen super. Kleiner Tipp: Abgepackte Sachen sind von Vorteil.
  • Blumen für die Königin und Hofstaatsdamen müssen bestellt werden.

In der Woche vor Schützenfest beginnt dann die heiße Phase: Am Dienstag findet traditionell eine Vorstandssitzung statt, in der es ausschließlich um den Ablauf auf Schützenfest geht. Mittwoch ist das Aufhängen der Fähnchen. Am Donnerstag ist der Hofstaat eingebunden: Die Hofstaatsdamen putzen die Fenster der Schützenhalle, die Herren binden den Königskranz.

Bei allen organisatorischen Dingen im Regentenjahr steht dem amtierenden Königspaar selbstverständlich der Schützenvorstand immer zur Seite.

Das neue Schützenfest: Höhepunkte zum Abschluss

Es geht los: Am Samstagabend zum Kirchgang und Abholen des Vogel und Geck läuft der König in den Reihen des Schützenvorstandes. Bei den Ehrungen in der Schützenhalle bittet der 1. Vorsitzende die Königin nach vorne, um ihn bei den Ehrungen der Jubilare zu unterstützen. Danach kann das Königspaar gemeinsam mit dem Hofstaat und allen Besuchern ausgelassen feiern.

Der Sonntag beginnt mit einem geselligen Frühstück des Musikvereins Amecke beim amtierenden Schützenkönig. Dieser richtet das Frühstück aus. (Hier kann bei Bedarf auch eine kleine Liste vom Vorstand angefordert werden.)

Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es dann zur Schützenhalle. Hier findet im feierlichem Rahmen am Ehrenmal eine Kranzniederlegung zum Gedenken und Ehren der Toten statt. Im Anschluss geht es in die Halle zum Konzert des Musikvereins Affeln. Dieses ist zu Ehren des amtierenden Königspaares und immer ein wunderschönes Erlebnis. Zum Schluss des Konzertes wird die amtierende Königin feierlich aufgefordert, ein Musikstück zu dirigieren – unter dem Applaus der Hofstaatsdamen.

Nach dem Konzert geht es nach Hause zum frisch und chic Machen. Um 14:30 Uhr findet der große Festzug durch das Dorf statt. Hierzu trägt der amtierende König seine große Königskette, wie schon am Schützenfestmontag beim großen Festzug. Die Königin trägt hierbei natürlich die Krone. Der Nachmittag und Abend laufen sehr ähnlich zum Schützenfestmontag des Vorjahres ab – und diesen hat das Königspaar ja schon mit Bravour gemeistert.

Am Montagmorgen endet dann das Königsjahr: Nach dem Vogelschießen und der offiziellen Verabschiedung übergibt der dann alte König die Kette an den neuen König. Und kurze Zeit später übergibt die dann alte Königin ihre Krone an die neue Königin. Es beginnt ein neues unvergessliches Jahr für das neue Königspaar.

Wir, der Schützenvorstand St. Hubertus Amecke-Sorpesee, sind natürlich stets an der Seite der amtierenden Regenten. Sowohl bei organisatorischen Fragen als auch bei Änderungen und Anregungen bieten wir Ihnen/Dir gerne unsere Hilfe an.

 

 

Amecker Schützen geben Vogel und Geck zum Abschuss frei

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Nun ist es wieder soweit. Das Schützenfest in Amecke kann kommen.

Zur traditionellen Vogeltaufe der Amecker Schützen wurde in diesem Jahr an die DLRG Wachstation am Sorpe Vorbecken geladen.

Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune taufte die amtierende Königin Katharina von Wrede das hölzerne Federvieh auf den Namen „Casanova“.

Nach alter Tradition wurden zuvor die beiden hölzernen Figuren einer eingehenden Prüfung unterzogen und anschließend für schützenfesttauglich erklärt

Bereits auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung hatte sich Michael Fenne für den Vogel und Sebastian Rothers für den Geck, im Namen des Stammtisches „Reich und Sexy“, das Recht für die Fertigstellung beider hölzernen Trophäen ersteigert und beauftragten nun Berthold Müer für den Bau. Für die beindruckende Bemalung war in diesem Jahr wieder Burkhard Leitinger zuständig.

Vogel und Geck können in den nächsten Tagen wieder im Dorfladen in Amecke bewundert werden.

Das Königspaar Eberhard und Katharina von Wrede und der Schützenvorstand freuen sich bereits sehr darauf, gemeinsam mit allen Ameckern, Freunden und Gästen vom 03. bis 05.August das diesjährige Schützenfest zu feiern.

 

Führungswechsel bei den Amecker Schützen

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V.l. Patrick Liste, Markus Düperthal, Jörg Schlinkmann, Michael Fenne, Hubertus Gründler, Felix Schültke, Daniel Hansknecht, Fabian Steinhoff, Matthias Krülls, Mirko Schulte, Marvin Ritter, Frank Werner, Frank Wick, Christian Kleine, Andreas König, Timo Schulte, Marcus Fenne.

 

Der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schützenbruderschaft Amecke folgten in diesem Jahr etliche Schützenbrüder in den Speisesaal der Schützenhalle. Nicht ohne Grund, denn in diesem Jahr stand neben wichtigen Tagesordnungspunkten u.a. auch eine Vielzahl von Wahlen in den Reihen der Vorstandsmitglieder an.

Doch der Reihe nach.

Bevor der 1. Vorsitzende Hubertus Gründler, pünktlich um 19:30 Uhr,  offiziell die Versammlung eröffnete, spielte der Musikverein Amecke wieder gekonnt mit einigen Musikstücken auf.

Schriftführer Timo Schulte übernahm anschließend das Wort und verlas mit dem Protokoll und dem Jahresbericht die wichtigen Ereignisse des vergangenen Amecker Schützenjahres. Unterstützend hierzu wurde den Schützenbrüdern der Verlauf des Jahres bebildert über eine Präsentation auf einer Leinwand näher gebracht.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war die Finanzübersicht des Geschäftsjahres 2018. Kassierer Marcus Fenne konnte den Schützen hierbei wieder einmal eine positive Gesamtbilanz vorstellen.

Wie bereits angekündigt gehörten die Vorstandswahlen in diesem Jahr mit zu den Höhepunkten der Versammlung.

Nach fast 30 jähriger Vorstandstätigkeit und davon zuletzt  9 Jähriger Amtszeit als Hauptmann, stellte sich Hubertus Gründler für eine weitere Amtsperiode nicht erneut zur Wahl.

Für seine Nachfolge wurde der Versammlung Patrick Liste, bis dato 2. Vorsitzender, vorgeschlagen. Nach einstimmiger Wahl nahm Patrick das Amt des Hauptmannes und somit die Nachfolge von Hubertus Gründler an.

Als würdigende Anerkennung für seine Dienste, überreichte Patrick Liste, nach einer Laudatio, ein Fotobuch und ein Reisegutschein an den scheidenden Hauptmann.

Des Weiteren wurde Hubertus Gründler anschließend zum Ehrenmitglied des Schützenvorstandes gewählt.

Für das freiwerdende Amt des 2. Vorsitzenden wurde der Versammlung Jörg Schlinkmann, bisher Fahnenoffizier der mittleren Fahne, vorgeschlagen und einstimmig aus der Versammlung bestätigt. An seiner Stelle wurde Christian Kleine in einer geheimen Wahl neu in den Vorstand aufgenommen.

Bei den Königsoffizieren boten sich Frank Wick, Frank Werner und Felix Schültke für weitere 3 Jahre für ihre Dienste an, welche von der Versammlung einstimmig bestätigt wurden.

Für die Ämter der neuen Fahne stellten sich Michael Fenne und Markus Düperthal für weitere drei Jahre zur Wahl. Beide Schützenbrüder wurden aus der Versammlung einstimmig bestätigt. Zur Nachfolge von Matthias Krülls, der nach 10 Jähriger Amtszeit ausschied, wurde in einer geheimen Wahl Mirko Schulte neu in das Dreiergespann der neuen Fahne aufgenommen.

Für die Ämter Pressewart und Waffenwart stellten sich Andreas König und Berthold Müer für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Beide wurden ebenfalls einstimmig bestätigt.

Für den ausscheidenden Jungschützenvertreter Marvin Ritter folgte Daniel Hansknecht in den Vorstand. Fabian Steinhoff wurde nach 3 jähriger Amtszeit für ein weiteres Jahr in seinem Amt als Vertreter der Jungschützen bestätigt.

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Versammlung war die Neufassung der Satzung welche in einigen Punkten ergänzt werden musste.

Nach Vorstellung entsprechender Neuerungen entschied sich die Versammlung in nachfolgend freier Abstimmung einstimmig zur Übernahme der Neuefassung.

Bei der traditionellen Vogel- und Geckverding versteigerte Adjutant Fabian Liste gekonnt die beiden Holztrophäen in einer amerikanischen Versteigerung. Den Zuschlag für den Vogel erhielt hierbei Michael Fenne für €186. Den Geck ersteigerte Sebastian Roters für €160. Beide Mitglieder ersteigerten die Trophäen im Namen des Stammtisches „Reich und Sexy“.

Sie haben nun die ehrenvolle Aufgabe die Trophäen für das kommende Schützenfest herzurichten.

Einladung zum ersten Workshop “Zukunft Schützen” der Schützenbruderschaft Amecke

Liebe Schützenbrüder,

die Ankündigung des Workshops „Zukunft Schützen“ in unserer Schützenpost ist auf großes Interesse gestoßen. Das freut uns. Deshalb möchten wir die Einladung auf alle Schützenbrüder ausweiten.

Wir laden alle Mitglieder der Schützenbrüderschaft Amecke am Freitag, den 28. Dezember 2018 zum ersten Workshop „Zukunft Schützen“ ein.

Los geht es um 17.00 Uhr im Speiseraum unserer Schützenhalle. Gemeinsam mit euch möchten wir einen Blick in die Zukunft unseres Vereins werfen. Dabei stehen drei Leitfragen im Fokus:

  • Welche Aufgaben übernimmt die Schützenbruderschaft künftig im Dorfleben?
  • Wie sieht die Kommunikation der Zukunft innerhalb unseres Vereins aus?
  • Wie feiern wir im Jahr 2030 und später unser Schützenfest?

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr eure Meinung und eure Ideen mit in die Diskussion einbringt.

Den Abend lassen wir bei Currywurst und Bier ausklingen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Mit Sauerländer Schützengruß ´Gott help´

Hubertus Gründler, Patrick Liste, Marcus Fenne, Timo Schulte

Amecker Alt-Schützen zu Besuch im Kloster Wedinghausen

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Einen interessanten Tag erlebten jetzt 31 Senioren der Schützenbruderschaft Amecke.

Unter Begleitung einer Abordnung des Schützenvorstands und des Schützenkönigs Eberhard von Wrede stand in diesem Jahr die Besichtigung des Klosters Wedinghausen in Arnsberg auf der Tagesordnung.

Nach herzlichem Empfang und den einführenden Worten von Propst Hubertus Böttcher gewannen die Teilnehmer bei einem geführten Rundgang einen Einblick in die Historie der Laurentiuskirche.

Im Anschluss daran führte Propst Böttcher die beeindruckten Senioren durch Bereiche archäologischer Ausgrabungen welche im Zuge von Restaurierungsarbeiten entdeckt wurden. Hierbei besichtigte man Überreste der mittelalterlichen Gruft der gräflichen Stifterfamilie sowie freigelegte 700 Jahre alte Malereien.

Auch das neueröffnete Judendkaffee der Schalom Gemeinde war ein weiterer Programmpunkt.

Nach der interessanten Exkursion und Rückkehr im heimischen Amecke ließ man den Nachmittag bei einem kühlen Bier, leckerem Essen und angenehmen Gesprächen, gemütlich im Gasthof zur Höpke ausklingen.